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Auf der Straße: Mehr Güter, höhere Risi­ken


04.03.2019
Firmenkunden Komposit | Transport

Der Straßengüterverkehr durch Lkw ist der bedeutendste Verkehrsträger in Deutschland. Die Globalisierung und die wirtschaftliche Entwicklung lassen ein weiter steigendes Transportaufkommen erwarten – mit den entsprechenden Risiken für Frachtführer und Spediteure.

Bis in das Jahr 2020 rechnet man mit einem anhaltenden Wachstum im Güterverkehr. So steigt das Transportaufkommen auf der Straße in diesem Jahr voraussichtlich um 2,3 Prozent im Vergleich zu 2018. Das geht aus der aktuellen "Kurzfristprognose Sommer 2018" hervor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur erstellt wurde.


3,6 Milliarden Tonnen Güter auf der Straße
Wie groß das Transportvolumen schon heute ist, veranschaulicht die Grafik "Beförderungsmengen der bedeutendsten Güterabteilungen 2017". Die Dimensionen, die der Straßengüterverkehr im Vergleich zum Eisenbahnverkehr, der Binnenschifffahrt oder dem Seeverkehr einnimmt, sind deutlich erkennbar. 71,7 % der Beförderungsleistung in Deutschland wurden 2017 hier erbracht. Das entspricht einer Beförderungsleistung von 458 Milliarden Tonnenkilometern mit Lkw, dabei wurden 3,6 Milliarden Tonnen Güter transportiert.


Quelle: Gleitende Mittelfristprognose – Kurzfristprognose Sommer 2018


"Erze, Steine und Erden, sonstige Bergbauerzeugnisse" sind mit Abstand die aufkommensstärkste Güterabteilung im Güterverkehr in Deutschland in 2017. Mit großem Abstand folgen "Chemische Erzeugnisse und Mineralerzeugnisse". Das dritthöchste Beförderungsaufkommen hat die Güterabteilung "Konsumgüter zum kurzfristigen Verbrauch".


Lkw verlieren ihre Fracht
Getränkekisten, Stahlrollen, Zementpulver, Plastikgeschirr, Flüssigseife, Altpapierrollen, Sand: Es gibt fast nichts, was ein Lkw nicht transportieren – und dementsprechend verlieren könnte.

Mehr Lkw, die Güter auf der Straße transportieren, das bedeutet auch vielfältigere Risiken. Fast täglich berichten regionale und überregionale Medien über Unfälle auf Autobahnen oder Bundestraßen, bei denen die "rollenden Lager" ihre oft teure Fracht verlieren und der Schaden hoch ist.


12 Tonnen flüssige Schokolade
Ein besonders bemerkenswertes Schadenbeispiel ist das eines Lkw-Unfalls, der sich im vergangenen Jahr auf einer Autobahn in Polen ereignete. Es lief tonnenweise flüssige Schokolade aus.

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Sicher unterwegs
Die Generali bietet mit den zahlreichen Transportversicherungen umfassenden Schutz unter anderem für Frachtführer und Spediteure, der sich nicht nur auf den Transport und den Zeitraum der Beförderung beschränkt. Zudem punkten viele Produkte mit hoher Flexibilität und können individuell an die Vielfalt unterschiedlicher Risiken angepasst werden.


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