Hagels­can­ner

Den Kunden schnell und unkompliziert nach einem Hagelschaden zu helfen: Zu diesem Zweck setzen Generali-Unternehmen wie die Dialog eine innovative Scantechnik ein, mit der sie die beschädigten Autos schnell und smart begutachten können.

Der Hagelscanner vermisst die Oberfläche eines Autos und erfasst in wenigen Sekunden Anzahl und Größe der Hageldellen. "Der Hagelscanner ist sehr kurzfristig in ganz Deutschland einsetzbar", erläutert Frank Decker, Chef-Sachverständiger der Generali in Deutschland. "Das begeistert unsere Kunden: Nach nur wenigen Minuten halten sie das Gutachten in der Hand. Im Gespräch mit unseren Sachverständigen können sich die Kunden dann entscheiden, ob das Auto repariert werden soll oder ob der Betrag ausgezahlt werden soll", ergänzt er.

Schnelle Schadenaufnahme

Normalerweise dauert die Schadenbegutachtung mehr als eine halbe Stunde. Durch den Scannereinsatz halbiert sich der Aufwand für die Kunden, inklusive Beratung und Begutachtung.

Ausgestattet mit mehreren Beamern wird im Hagelscanner ein Streifenmuster auf den Lack des Wagens projiziert. Unregelmäßigkeiten in den Streifen machen so die Hageldellen sichtbar.

Der Sachverständige kann nun anhand dieses Ergebnisses die Schadenhöhe genau ermitteln.

Entscheidet sich der Kunde für eine Reparatur, stehen die Profis der sogenannten "Dellendrücker" direkt bereit: Reparaturfirmen, die sich auf die Beseitigung von Dellen im Autoblech spezialisiert haben und mit den Versicherern zusammenarbeiten.


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